Zero waste – Aktive gegen Plastikmüll

Mit Menstruationstassen die Umwelt schonen

Wenn wir weiterhin so viel Plastik produzieren wie bisher schwimmt 2050 mehr Plastik im Meer als Fische!

Allein in Deutschland stieg die Müllmenge durch Plastikverpackung von 2005-2015 um 29% so ein Bericht in DIE ZEIT 

Das ist eine erschreckende Bilanz der Industrialisierung.

Bananen eingeschweißt in Plastik, Orangen ihrer natürlichen Schale entledigt, fertig geschält in Plastik verpackt und auch Äpfel und sonstiges Obst werden zunehmend nochmal separat in Plastik verpackt.

Ist das nicht paradox?

Warum wird die natürliche Schale von Obst entfernt und in einer „Schale“ aus Chemie eingepackt?

Wie kann es sein, dass man Bio Obst und Gemüse mit Plastikverpackung vor den Spritzmitteln aus herkömmlichem Obst und Gemüse schützen muss?

Ich persönlich finde das sehr paradox!

Alleine 2016 wurden 335 Millionen Tonnen Plastic Produziert (Quelle: freie Journalistin Anja Krieger ), etwa 10% davon landen im Meer.

Es gibt momentan 5 große Plastikwirbel im Meer. Diese sind teils so groß wie Kontinente und mit bloßem Auge nicht sichtbar.

Winzige Plastikteilchen, nicht mit bloßem Auge sichtbar, werden von Fischen und Vögeln für Futter gehalten. Die kleinen Plastikpartikel führen zur Verstopfung im Magen-Darm-Trakt der Tiere und führen nicht selten zum Tod. Auch wir Menschen nehmen das Mikroplastik über die Nahrung (Muscheln, Fisch, aber auch aus den Böden durch verunreinigten Biodünger) auf.

Mikroplastik kann so klein werden, dass es unsere Membranen durchdringen und so in unsere Zellen gelangen kann. Letzten Endes weiß noch niemand was es in unserem Körper anrichtet. Fest steht, dass die im Plastik enthaltenen Zusatzstoffe wie Phtalate und Bispehol A eine östrogenähnliche Wirkung auf den Körper haben und das körpereigene Hormonsystem durcheinanderbringen.

Plastik dient aber bei weitem nicht nur als Verpackung. Es ist unter anderem auch in Kleidung (z.B. Fleece), Haarwaschmitteln, Duschgelen, Peelings, Zahnpasta, Sonnencremes und sonstigen Kosmetika enthalten.

In Binnengewässern schwimmen vor allem Kunststoffe aus Kleidung und Putzlappen. Kläranlagen können die Fasern nicht vollständig herausfiltern. Allein von einer Fleecejacke werden ca. 1900 synthetische Chemiefasern pro Waschgang ins Abwasser gespült. Eine Lösung dafür können spezielle Waschbeutel z.B. von Guppy Friend sein Diese fangen die kleinen Fasern  in der Waschmaschine auf.

Auch bei Frauenhygieneprodukten wird viel Plastik verarbeitet. Beispielsweise an Binden und auch als Umverpackung für Tampons. In Deutschland landen jährlich etwa 17 Milliarden Binden auf dem Müll. Die Entsorgung ist aufwendig und teuer.

Hier gibt es eine einfache und tolle Alternative: Die Fee Menstruationstassen sind aus medizinischem Silikon hergestellt und bis zu 5 Jahre wiederverwendbar. Meist halten sie noch viel länger.

Mit der Verwendung von Menstruationstassen sparst du also nicht nur viel Müll, sondern tust auch Deiner Gesundheit etwas Gutes.

Eine weitere tolle Aktion („Plastic Attacks“) um auf den Plastikmüll aufmerksam zu machen fand in England und Belgien statt .

Hier haben sich Menschen zusammen getan und den Plastikmüll beim Einkaufen im Supermarkt gelassen. Es kamen beträchtliche Mengen zusammen.

Mein Fazit: Jeder einzelne von uns bestimmt mit seinem Konsumverhalten den Markt. Wenn keiner mehr verpacktes Obst kauft, wird es auch nicht produziert. Ein relativ einfacher erster Schritt in Richtung weniger Müll, ist auf jeden Fall die Verwendung von Menstruationstassen!

Weil wir EUCH gerne dabei unterstützen wollen die UMWELT zu unterstützen und einen Schritt in Richtung weniger Müll zu machen geben wir Euch vom 19.4.2018 – 22.04.2018 10% auf den Kauf einer Menstruationstasse. Gutscheincode Reduceplastic

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Admin

Founder und CEO bei Fee Öko Handels GmbH